ÖBB Corporate Blog

Mai 172013
 


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Das Schienen- und Infrastrukturnetz steht niemals still. Ständig stehen Instandhaltung, Erweiterung  und Neubau von Anlagen am Programm. Da jedoch der Zugbetrieb nicht still stehen kann, koordinieren unsere BaubetriebsplanerInnen die Bauarbeiten mit dem laufenden Bahnbetrieb.

Die „VermittlerInnen zwischen Bau und Fahrplan“ stimmen die Bauvorhaben mit dem aktuellen Fahrplan ab und optimieren sie. Und Davon profitieren dann vor allem die Bahnkunden.

Sind neue Bauvorhaben geplant, werden die BaubetriebplanerInnen darüber informiert und müssen dann beurteilen, was diese Vorhaben für den Zugverkehr bedeuten. Die evaluieren die Einschränkungen für den Netzbetrieb und takten die Bauarbeiten dann in diesen ein. Dadurch agieren Sie als Bindeglied zwischen Bauvorhaben und dem laufenden Zugfahrplan.

Aber was würde passieren, wenn es diesen Job nicht mehr geben würde? Entweder es würde zu massiven Einschränkungen des Zuverkehrs und so zu starken Behindeurnge kommen, oder es würde nicht mehr gebaut und irgendwann kein funktionierendes Bahnsystem mehr geben.

Wir haben die Baubetriebsplanerin Brigitte Aigner besucht, die diese Tätigkeit seit 2009 ausübt. In unserem Video erzählt sie uns von ihrer Arbeit.

Mai 142013
 


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Auf Lepschi gehen“ ist ein – besonders im Wienerischen bekanntes – Sprichwort und bedeutet soviel wie „sich vergnügen, ausgehen, fortgehen“. Der Ursprung dieses Sprichwortes liegt im tschechischen Wort lepší, was übersetzt „besser“ heißt. Und wo könnte man dem besser nachgehen als in der entzückenden tschechischen Stadt Český Krumlov.

Ein großes Schloss, verwinkelte Gassen, Pflastersteinboden, viele Sehenswürdigkeiten und nette Gaststätten laden zu ausgedehnten Spaziergängen und gemütlichem Zusammensitzen ein und versetzen euch in kürzester Zeit um gefühlte Jahrhunderte in der Zeit zurück.

Die Stadt Český Krumlov – oder auch unter dem deutschen Namen Krumau bekannt – verdankt ihren Namen dem deutschen Ausdruck „Krumme Aue“, da die Moldau sich durch das Städtchen schlängelt und wurde im Jahr 1992 auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes eingetragen.

Ob zu Fuß oder mit Sagways, alleine oder in der Gruppe, auf dem Rücken eines Pferdes oder mit dem Floß auf der Moldau – viele Wege führen durch Krumau. Sprecht am Besten mit dem dem Info Center in Český Krumlov  um die für euch optimale Lösung zu finden.

 

Das Schloss Český Krumlov – einen Besuch wert.

Hoch über der Moldau thront das Schloss Český Krumlov. Ursprünglich als Burg konzipiert entwickelte es sich über die Jahrhunderte zum immer noch wehrhaften Barockschloss. Mit seinen 5 Haupthöfen und dem Barockgarten zählt es als einer der größten Burgkomplexe Europas und bietet einiges zu sehen – schlosseigene Kapelle, Speise- und Aufenthaltsräume, die früheren Betriebsräume, einen Maskensaal und sogar ein original erhaltenes Barocktheater.

Wie es sieht für eine anständige Burg gehört, darf natürlich auch das Schlossgespenst nicht fehlen – die Weiße Frau. Im 15. Jahrhundert lebte Perchta von Rosenberg – die Tochter des damaligen Schlossherrn – und wurde unglücklich mit Johann von Liechtenstein vermählt. Sie wurde von ihrem Ehemann sehr schlecht behandelt und konnte ihm dieses Verhalten auf auf seinem Sterbebett nicht verzeihen. Daraufhin wurde sie von ihm verflucht und wandelte nach ihrem eigenen Tod durch als Geist durch die Gänge der Rosenberg‘schen Burgen.
Besonders gruselig: Sie erschien immer in Augenblicken besonderer Ereignisse und verriet durch die Farbe ihrer Handschuhe deren Ausgang – weiß bedeutete gute Ereignisse, schwarz prophezeite Tod und Unglück.

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Eine besondere Augenweide ist der Schlossgarten. Der sehr gepflegte Garten erstreckt sich über eine Fläche von 10,875 ha.

Im hinteren Teil befindet sich vor dem Lustschloss Bellarie ein Theater mit drehbarem Zuschauerraum. Weltweit gibt es nur noch zwei original erhalte Versionen dieser Barocktheater – für den Handbetrieb werden über 35 Personen benötigt.
Besonders im Sommer ist das Theater eine beliebte Attraktion, da die Schauspieler auf den Wiesen und Wegen des Gartens spielen und sich der Zuschauerraum mit den Schauspielern mitdreht. Von Juni bis September wird eine Vielzahl an Stücken aufgeführt – wir empfehlen euch eine Reservierung, da es nur 650 sehr begehrte Plätze gibt.

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Auch der Burggraben ist es Besonderes. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es die Tradition dort Braunbären zu halten. Derzeit leben dort Maria-Theresia, Wok und Teresa, die drei lassen sich vom Eingang des Schlosses besonders gut beobachten.

Außerdem gibt es vom Schlosshof aus die Möglichkeit den berühmten Wallfahrtsweg des Heiligen Jakobs anzutreten.

 

Krumau und Bierbrauen, das gehört einfach zusammen.

Nach der Schlossbesichtigung sollte man sich ein Krumauer Bier gönnen. Die Stadt und Bierbrauen, das gehört einfach zusammen. Immerhin wird dort bereits seit den Anfängen der Stadt Bier gebraut.
Die heutige Brauerei wurde 1594 aus dem Witwensitz von Anna von Roggendorf in die heutige Eggenberger Brauerei umgebaut. Bei der Besichtigung mit Bierverkostung habt ihr die Möglichkeit die Geheimnisse der Bierherstellung kennen zu lernen, eine der sieben verschiedenen Biersorten zu kosten und typisch tschechisches Essen zu genießen.

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Für Kunstinteressierte hat Krumau einiges zu bieten.

Egon Schiele hatte in Krumau – dem Geburtsort seiner Mutter – eine der künstlerisch produktivsten Phasen seines  Schaffens. Das Egon Schiele Art Centrum in der alten Stadtbrauerei widmet sich mit einer Dauerausstellung dem Künstler. Aber auch wichtige Werke des 20. Jahrhunderts (z.B. Picasso, Dalí, Klimt) und zeitgenössische Kund tschechischer und internationaler Künstler sind dort zu sehen.

Besonders faszinierend ist auch das Fotoatelier Seidel. Wie hat man vor 100 Jahren fotografiert? Wie wurde zu dieser Zeit Retusche von Fotos betrieben? Wie wurden Postkarten hergestellt? Solche und ähnliche Fragen werden im Fotoatelier Seidel beantwortet.Neben einem Video über die Geschichte von Josef Seidel und diversen Utensilien seiner früheren Arbeiten kann man auch das lichtdurchflutete Atelier am Dach des Hauses ansehen und sich mit diversen Hintergründen und Kostümen in die Vergangenheit versetzen und fotografieren lassen. Es gibt außerdem die Möglichkeit an diversen Workshops teilzunehmen und die immer noch funktionstüchtigen Kameras auszuprobieren.

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Nächtigen wie im Mittelalter?

Dann seid ihr im Hotel Růže richtig. In diesem ehemaligen Jesuitenkolleg schlaft ihr nicht nur in dunkelbraunen Himmelbetten (es schaut nur alt aus, ist es aber nicht), für das richtige Mittelalterfeeling sind sogar die Toiletten in Thron-Form. Ausstattung und Luxus sind jedoch komplett aus der Neuzeit. Neben Sauna und Pool verfügt das Hotel auch über eine traumhafte Terrasse mit Blick auf die Moldau und im Eingangsbereich empfangen euch alte „Ritter“ in Rüstungen.

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Termine in Krumau

Ein aufregendes Event findet jedes Jahr zur Zeit der Sommersonnenwende statt: das Fest der fünfblättrigen Rose. Heuer von 20. bis 23. Juni. Zeitgenössische Kostüme können nicht nur bewundert, sondern auch ausgeborgt werden, es gibt Theater- und Tanzauftritte, furchteinflößende Ritterkämpf, Märkte und vieles, vieles mehr zu bewundern. Alle Infos zu Veranstaltungen in Krumau findet ihr hier:

Ihr habt Lust auf einen Ausflug nach Český Krumlov bekommen? Dann fahrt doch gemeinsam mit ein paar Freunden!

Wir bieten euch von 14. bis 16. Juni eine tolle Gruppenreise mit Besichtigung der Brauerei, einer Schlossführung und einem Besuch des Schiele Art Centrums mit Übernachtung im 4 Sterne Hotel und An- und Abreise mit der Bahn! Alle Infos dazu findet ihr hier.

Wir wünschen euch viel Spaß bei einer unvergesslichen Zeitreise in die Vergangenheit!

Mai 132013
 


Zug Radar

Ihr wolltet schon immer mal die Fahrten der ÖBB-Züge mitverfolgen? Dank dem neuen ÖBB-Zugradar ist das jetzt ganz einfach! Bei diesem Service wird euch auf der Landkarte angezeigt, wo die ÖBB-Züge gerade unterwegs sind. Die neue graphische Darstellung gibt einen einzigartigen Überblick darüber, wie viele und welche ÖBB-Züge gerade fahren – und wie pünktlich sie sind.

Wenn ihr einen Zug anklickt, erscheinen seine Echtzeitdaten und nächsten Halte. Ein Klick auf den Bahnhof und euch werden die nächsten Abfahrten angezeigt. Ihr könnt auswählen, welche Züge ihr bei der Fahrt beobachten wollt – z. B. alle railjets oder, wenn ihr in die Karte hineinzoomt, die S-Bahnen mit ihren vielen Halten. Wer will, kann „seinen“ Zug sogar verfolgen, die Karte oder das Satellitenbild bleiben dann immer auf diesen Zug ausgerichtet.

Mit dem neuen Zugradar schaffen wir eine ganz neue Möglichkeit, ein Auge auf eure Züge zu werfen. Die Highlights im Test waren, den Zügen in der Satelliten-Ansicht durch die Tiroler Bergtäler zu folgen oder die S-Bahn-Stammstrecke zwischen Wien Meidling und Wien Floridsdorf in der Früh zu beobachten.  

Wir wünschen euch hier viel Spaß bei der Verfolgungsjagd  unserer Züge.

 

 

Mai 102013
 


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Was machen ProduktionstechnikerInnen? Sie sorgen dafür, dass die Produktion wie am Schnürchen läuft. Sie überwachen permanent die Produktion verschiedener Zugtypen und beheben Störungen schon im Ansatz. Das schließt verschiedenste Bereiche oder Dinge ein: Zulieferer genauso wie zum Beispiel auch Stücklisten, Zeichnungen oder Änderungen. Die Herausforderung ist die einzelnen Züge zu kennen und sich in deren Pläne einzulesen. Sie stellen das Bindeglied zwischen Produktion und Technik. Sie entscheiden bei der Erstüberprüfung, ob der Zug in der Produktionsstätte repariert werden kann, oder Spezialisten hinzugezogen werden müssen, welche Teile getauscht, welche davon im Lager sind, oder bestellt werden müssen.

Kommt ein Zug zur Überprüfung, wird dieser einer Komplettreinigung unterzogen, die Technik und Bremsen überprüft und je nach bereits zurückgelegten Kilometern werden sogar teilweise Proben zerlegt um zu sehen, ob diese noch einwandfrei funktionieren.

Viele Reparaturen und Bestellungen sind mittlerweile Routine, trotzdem können immer wieder neue – noch unbekannte – Problem auftreten. Aber auch diese Herausforderungen meistern unsere ProduktionstechnikerInnen mit Freunde und Engagement.

Es dreht aber nicht nur alles um die Produktion, sie kümmern sich auch um zusätzliche Umbauten und Überprüfungen wie etwa Einbau von WLAN oder ETCS. Das macht den Job nicht nur interessant, sondern gleichzeitig auch ziemlich herausfordernd.

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht, da selten ein Tag einem anderen gleicht. Als Drehscheibe und erster Ansprechpartner bei Störungen oder Problemen sind sie nicht nur viel in der Werkstätte unterwegs, um direkt mit den MitarbeiterInnen Probleme zu besprechen, auch das Telefon läutet oft im Minutentakt. Ein Fixpunkt ist aber die morgendliche Abstimmungsrunde mit den Teamleitern, bei der sie die aktuellsten Themen erörtern.

Entscheidungsfreude, schnelles Reagieren und umfassendes Produktwissen braucht es auf jeden Fall. Viele KollegInnen beschäftigen sich schon seit Jahren mit den Zügen und kennen nahezu jede Schraube. Das ist eine wichtige Voraussetzung für diesen Job.

Kurz gesagt: wenn bei einem Zug etwas kaputt ist und nicht herausgefunden wird was es genau ist, springen unsere ProduktionstechnikerInnen ein und helfen mit Rat und Tat.

 

Mai 082013
 


(c) ÖBB Roman Bönsch (links) ÖBB Deopito (Rechts)

(c) ÖBB Roman Bönsch (links) ÖBB Deopito (Rechts)

Bauarbeiten auf S-Bahn-Stammstrecke

  • Bauarbeiten an der Brücke Landgutgasse
  • Eingleisiger Betrieb zwischen Wien Matzleinsdorfer Platz und Wien Quartier Belvedere am 11. – 13. Mai sowie von 18. – 21. Mai

Aufgrund der Brückensanierung über die Landgutgasse ist die S-Bahn-Stammstrecke zwischen den Stationen Wien Matzleinsdorfer Platz und Wien Quartier Belvedere im Zeitraum von 11. – 13. Mai und zwischen 18. – 21. Mai nur eingleisig befahrbar. Auf den Zulaufstrecken zum neuen Hauptbahnhof ist es notwendig die alten Brücken abzutragen und neue, breitere Konstruktionen, unter anderem über die Landgutgasse zu errichten. Aufgrund des Fahrgastaufkommens haben wir uns bewusst für die Bauarbeiten rund um den Muttertag und um Pfingsten entschieden. Wir bitten euch in dieser Zeit etwa fünf Minuten längere Fahrzeiten einzuplanen.

Die Brücke über die Landgutgasse liegt unmittelbar im Einfahrtsbereich zum neuen Wiener Hauptbahnhof, der im Dezember 2014 eröffnet wird. Ein Jahr später werden die Arbeiten am gesamten Bahn-Infrastrukturprojekt endgültig beendet sein. Bereits Ende des heurigen Jahres werden die Rohbauarbeiten an der Halle Nord sowie das Rautendach fertig gestellt sein.

Eingleisiger Betrieb zwischen Matzleinsdorfer Platz und Quartier Belvedere
Für die Brückensanierung Landgutgasse werden die Gleise der S-Bahn zwischen Wien Matzleinsdorfer Platz und Wien Quartier Belvedere provisorisch auf die Südbahn-gleistragwerke der Landgutgasse verlegt. Daher muss in folgenden Zeiträumen auf der S-Bahn-Stammstrecke jeweils ein Gleis zwischen den Stationen Matzleinsdorfer Platz – Wien Quartier Belvedere gesperrt werden:

  • Von Samstag, den 11.05.2013 (09:00 Uhr) bis Montag, den 13.05.2013 (04:15 Uhr) und
  • von Samstag, den 18.05.2013 (09:00 Uhr) bis Dienstag, den 21.05.2013 (04:15 Uhr).

Ersatzfahrplan während des eingleisigen Betriebs
Damit ihr trotz der Baumaßnahmen möglichst rasch und reibungslos an euer Ziel kommt, haben wir einen umfangreichen Ersatzfahrplan erstellt.

  • Züge aus Absdorf-Hippersdorf/ Stockerau enden und wenden in Wien Praterstern (an xx.22, ab xx.53)
  • Züge aus Hollabrunn enden und wenden in Wien Praterstern (an xx.52, ab xx.05)
  • Züge aus Wolkersdorf/ Wien Floridsdorf Richtung Wiener Neustadt/ Mödling enden und wenden in Wien Mitte (an xx.20 und xx.50, ab xx.34 und xx.04)
  • Züge aus Laa a. d. Thaya/ Mistelbach/Wolkersdorf in Richtung Wien Meidling enden und wenden in Wien Quartier Belvedere (an xx.17 und xx.47, ab xx.39 und xx.09).
  • Züge aus Wiener Neustadt/ Mödling Richtung Wien Floridsdorf enden und wenden in Wien Meidling (an xx.19 und xx.49, ab xx.37 und xx.07)

Vereinzelt kommt es zu Zugausfällen zwischen Wolkersdorf, Wien Floridsdorf und Wien Liesing.

Die Änderungen im Zugverkehr können in der ÖBB-Fahrplanauskunft Scotty unter oebb.at abgerufen werden. Mit Beginn der Bauarbeiten werden in den Stationen zudem Sonderfahrpläne mit den geänderten Fahrzeiten und Routen ausgehängt. Darüber hinaus informieren wir mit Durchsagen in den Zügen und an den Bahnhöfen. Alle Informationen zu den Bauarbeiten findet ihr in der ÖBB-Streckeninformation unter streckeninfo.oebb.at. Unser Kundenservice 05-1717 steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

 

Weichentausch am Wiener Westbahnhof

  • Von 10. – 12. 5. Einschränkungen im Nahverkehr zwischen Wien Westbahnhof und Wien Hütteldorf
  • ÖBB-Tickets werden von Wiener Linien in ausgewählten Abschnitten anerkannt

Am Wiener Westbahnhof werden zwei stark frequentierte Weichen erneuert, die täglich von rund 500 Fahrten benutzt werden. Von 10.5. – 12.5. können daher drei von elf Bahnsteiggleisen nicht befahren werden. An den Bahnsteigen 1, 2 und 3 können keine Züge ankommen oder abfahren.

Diese Bauarbeiten sind notwendig um eine weiterhin hohe Qualität im Nah- und Fernverkehr gewährleisten und den Zugverkehr sicher und in gewohnter Geschwindigkeit aufrechterhalten zu können. Da sich die beiden Weichen an einer für den Personenverkehr neuralgischen Stelle befinden kommt es im Nahverkehr zu einem eingeschränkten Fahrprogramm zwischen Wien Westbahnhof und Wien Hütteldorf und zu vereinzelten Zugausfällen. Fernverkehrszüge sind von den Bauarbeiten nicht betroffen.

ÖBB-Tickets werden in diesem Zeitraum von den Wiener Linien in ausgewählten Abschnitten auf den U-Bahn-Linien U3 (zwischen Westbahnhof – Ottakring), U4 (zwischen Hütteldorf – Längenfeldgasse) und U6 (zwischen Längenfeldgasse – Westbahnhof) anerkannt.

Vorbereitungsarbeiten im Gleisbereich – Einschränkung so gering wie möglich
Um die Dauer der für die Baumaßnahmen erforderlichen Gleissperre und damit die Zeit der betrieblichen Einschränkungen so gering wie möglich zu halten, finden nächtliche Vorbereitungsarbeiten im Gleisbereich statt. Im Zuge der Hauptarbeiten werden dann die tonnenschweren Weichen mit einem Eisenbahnkran zur Einbaustelle transportiert und anschließend millimetergenau in das Gleis eingepasst und ins Schienennetz eingebunden. Die ÖBB sind bemüht, Beeinträchtigungen sowie Lärm- und Staubbelastungen so gering wie möglich zu halten.

Alle Informationen im Überblick
Mit Beginn der Bauarbeiten werden in den Stationen Sonderfahrpläne mit den geänderten Fahrzeiten und Routen ausgehängt. Darüber hinaus informieren die ÖBB mit Durchsagen in den Zügen und an den Bahnhöfen. Alle Informationen zu den Bauarbeiten finden ÖBB-Kunden in der ÖBB-Streckeninformation unter streckeninfo.oebb.at. Das ÖBB-Kundenservice 05-1717 steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

 

 

(c) ÖBB

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Mai 082013
 


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In den letzten zwei Beiträgen ist es sehr stark darum gegangen, wie man Trainee bei den ÖBB wird. Mir persönlich war es bei der Entscheidung für das Traineeprogramm wichtig, dass ich in den Traineestellen spannende und herausfordernde Aufgaben übernehme.

 

Der Kern des Trainee-Programms ist die Job-Rotation. Jede/r Trainee durchläuft dabei vier verschiedene Stellen im ÖBB-Konzern. Heute berichten wir euch, wie diese Stellen aussehen und welche Aufgaben und Projekte Lukas, Vanessa und ich in unserer letzten Traineestelle übernommen haben.

Vanessa im Bereich Konzernkommunikation und -marketing

Als Trainee im Bereich Kommunikation konnte ich mir in den letzten Monaten den Bereich Konzernkommunikation & -marketing genauer ansehen. Was sehr lehr- und aufgabenreich begonnen hat, hat auch wieder so geendet.

(c) ÖBB

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Von der Mitorganisation eines externen Netzwerktreffens für MitarbeiterInnen der Internen Kommunikation, bis hin zur Unterstützung bei der Planung des konzernweiten Intranetrelaunches. Als Vertreterin der Internen Kommunikation durfte ich sogar bei einer Scheckübergabe durch ÖBB-Holding Vorstand Christian Kern an den Waisen- und Unterstützungsverein der ÖBB, im Rahmen des konzernweiten Gesundheitsprojektes „Gesund und Fit 2015“, dabei sein. Mein Aufgabengebiet war also sehr vielfältig! Ich freue mich schon auf die nächsten Monate und kann kaum erwarten, was da noch alles auf uns zukommen wird!

 

Lukas im Bereich Konzernstrategie und Unternehmensentwicklung

Den Ort meiner letzten Traineestelle könnte man als den strategischen „think tank“ der ÖBB bezeichnen. Hier werden die strategischen Weichen für unseren Konzern gestellt und von einem hochmotivierten Team gemeinsam mit den Teilkonzernen koordiniert. So vielfältig wie unser Unternehmen, sind auch die Themen, die in der Konzernstrategie auf dem Tisch landen. Von Vorstandsunterlagen bis Benchmarking, M&A und Strategieprozess durfte ich in den verschiedensten Bereichen mitarbeiten. Die Traineestelle war so immer wieder fordernd und unheimlich spannend!

Birgit im Bereich Strategisches Konzernpersonalmanagement

In meiner letzten Traineestelle im Team HR-Strategie und HR-Kommunikation habe ich an aktuellen Projekten, wie der Planung der konzernweiten MitarbeiterInnenbefragung mitgearbeitet. Ich habe den Aufgabenbereich des HR-Business Partners kennengelernt und diesen bei der Abwicklung von internen Wechseln im Konzern unterstützt. Besonders spannend war das Aufbereiten von Unterlagen für eine Initiative, die die Vernetzung des Wissens aller ÖBB-MitarbeiterInnen im Konzern fördern soll. Sehr geehrt habe ich mich gefühlt, als ich die Initiative den HR-LeiterInnen der Teilkonzerne präsentieren durfte.

Die nächsten Monate bleiben für uns alle spannend und wir werden euch auch weiterhin aus unserem Arbeitsalltag als Trainee berichten!

Scheckübergabe VV Kern an WUV

(c) Marek Knopp

 

(c) Marek Knopp

(c) ÖBB

Mai 062013
 


DanielDaniel

 Der Alltag im Kundenservice…

 

 

 

ÖBB-Lehrlinge

Der Alltag im Kundenservice kann ganz schön abwechslungsreich sein. Auch wenn es vielleicht für Außenstehende nicht so erscheint und man glaubt, der Arbeitstag besteht aus  Anruf, abheben, Auskunft geben, auflegen.

Doch dazwischen liegen oft spannende Minuten.

Nehmen wir als Beispiel den vergangen Winter: Ski-WM in Schladming, Weihnachtsferien und Schneechaos in den Bundesländern. Zusätzlich kann dann schon mal eine behördliche Streckensperre oder ein unerwarteter Streik in einem Nachbarland auftreten, die neben den “normalen” Kundenanfragen auch noch bearbeitet werden müssen. Dazu müssen erstmal Informationen bei den zuständigen Stellen eingeholt und die Auswirkungen auf die Kundenwünsche beurteilt werden.

Alles in allem eine stressige Zeit und ganz sicher nicht fad. Und man lernt dabei schon seine Grenzen kennen.

Doch auch die stressigsten Momente gehen vorbei. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken und den Stress nicht Überhand nehmen zu lassen, braucht es einen guten Ausgleich, der nichts mit der Arbeit zu tun hat, sprich mit Zügen oder Telefonanfragen.ÖBB-Lehrlinge

Aber genug vom Stress und zurück zum Eigentlichen: Die WM ist zu Ende, die Ferien vorbei, der Schnee geschmolzen, die Schienen geräumt und plötzlich ist er da: der langersehnte Frühling und damit auch die ersten Sonnenstrahlen. Nicht nur das Wetter wird besser. Auch die Kundenanliegen werden wieder „erfrischender“ und es bleibt auch mal Zeit mit Kollegen und Ausbildner zu scherzen.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Besonderheiten, die mir auch am späten Nachmittag noch eine Extraportion gute Laune und Motivation bescheren. Kleine Erfolge, die bewusst machen, warum ich meinen Beruf so mag.

Letzte Woche zum Beispiel: Eine Kundin hat ein Gemälde im Zug vergessen und ich konnte es ihr wiederbeschaffen. Nach drei Anrufen und Recherche war die glückliche Stimme der Kundin am anderen Ende der Leitung ein wirklich schöner Erfolg.

Wie ihr seht, gibt es in meinem Beruf gute und weniger gute Zeiten. Doch ich würde ihn nicht machen, wenn die guten Zeiten nicht eindeutig überwiegen würden.

Mai 032013
 


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Ein sehr großer Teil unserer Beförderungsleistungen erfolgt mit Bussen. Diese werden von freundlichen und kompetenten OmnibuslenkerInnen chauffiert. Wollen Sie mehr über unsere Kapitäne des Busses kennen lernen? Sehr gerne – unser Thema der Woche sind unsere Postbus-LenkerInnen.

Über 3.100 LenkerInnen sorgen dafür, dass Menschen mit öffentlichen Verkehrsmittel auf der Straße - egal ob in der Stadt oder am Land - unterwegs sein können. 

Postbus versorgt nahezu alle der 2.360 Gemeinden, davon haben rund 870 Gemeinden ausschließlich den Postbus als öffentliches Verkehrsmittel.

Unsere Busse fahren insgesamt auf 900 Linien über 30.000 Haltestellen an und fährt somit täglich fast 10 x rund um die Erde.

Nicht nur das Anfahren der Haltestellen ist wichtig, auch das Angebot einer durchgängigen Mobilitätskette. Daher sorgt der Postbus für eine optimale Anschlusssicherung mit der Schiene. Und unsere LenkerInnen setzen sich dafür ein, dass der Anschluss auch klappt.

Für viele Menschen dient der Postbus als Transportmittel zu ihren Arbeitsstellen. Aus diesem Grund beginnen unsere LenkerInnen oft noch früher mit ihrem Dienst als alle anderen. Durch die verschiedenen Dienste, eine Vielzahl zu transportierender Fahrgäste und unterschiedliche Strecken gibt es für unsere LenkerInnen täglich viel zu tun. Jeder Tag bietet die Möglichkeit etwas neues zu erleben – neue Fahrgäste, neues Verkehrsaufkommen uvm.

Sollte man sich für den Beruf Bus-LenkerIn interessieren, sind der Besitz eines D-Führerscheins und einer Fahrerkarte, sowie einer bestandenen Grundqualifikationsprüfung wesentliche Voraussetzungen. Weiter gehört zu einem Dienstleistungsbetrieb – wie es auch der Postbus ist – ein hohes Maß an Kundenorientierung d.h. freundliches und Auftreten, kompetente Informationsbereitstellung und Gewährleistung eines hohen Fahrtkomfort. Außerdem sind unsere FahrerInnen immer auch aufgeforder ökologisch zu Denken und zu Handeln, daher wird auch ein sprit- und ressourcenschonender Fahrstil von Ihnen erwartet.

Unsere Omnibus-LenkerInnen sind nicht nur mit Postbusbussen unterwegs, sie sorgen auch für Sicherheit im Straßenverkehr. Einerseits durch ihren achtsamen Fahrstil, andererseits sind seit über einem Jahr auch viele Postbus-LenkerInnen Ö3ver und berichten über Staus oder sonstige Geschehen im Straßenverkehr.

Im großen und ganzen können wir es wie folgt zusammen fassen: Unsere Postbus-LenkerInnen sorgen dafür, dass öffentliche Mobilität auf der Straße in Österreich hervorragend funktioniert und das unsere Fahrgäste sicher an ihr Ziel kommen.

Apr 302013
 


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Die Leiterin des Traineeprogramms, Desireé Böhm-Thallner hat euch im letzten Beitrag etwas zum Bewerbungsprozess für das Traineeprogramm berichtet. Ich möchte euch schildern, wie ich den Bewerbungsprozess auf der „anderen Seite“ erlebt habe. Lest hier mehr dazu!

Im letzten Beitrag hat unsere Programmleiterin Desiree Böhm-Thallner gebloggt, wie ihr Trainee werden könnt und wie das Programm abläuft.
Den Beitrag zu lesen, hat bei mir sofort Erinnerungen geweckt. Es war circa vor einem Jahr, als ich die Jobausschreibung des ÖBB-Traineeprogramms gesehen habe und ich mir in dem Moment gedacht habe: Unbedingt gleich bewerben!

Einige Tage, nachdem ich die schriftliche Bewerbung ausgeschickt hatte, wurde ich von einer Recruiterin der ÖBB angerufen. Ein kurzes Telefoninterview und dann die Einladung zum Bewerbungsgespräch mit anschließender Potentialanalyse. Beim Gespräch habe ich mich sofort wohlgefühlt, die Potentialanalyse war aber doch sehr anstrengend. Sie hat vier Stunden gedauert und danach war ich richtig ausgepowert.

Doch es hat sich gelohnt, denn ich wurde ins Assessmentcenter eingeladen. Die erste Übung war eine Präsentation meiner Person und meinem Werdegang, unterstützt durch eine vorbereitete Powerpoint Präsentation. Ich war schon recht nervös, im Auditorium saßen schließlich die Personalentwickler und die Vorgesetzten der jeweiligen Fachbereiche. Ich musste auch ein paar Fragen zu meiner Person beantworten, alles in allem war ich aber zufrieden mit meiner Leistung. Nach der Selbstpräsentation mussten alle Kandidatinnen eine fach- und eisenbahnbezogene Aufgabenstellung lösen.

Die konkrete Aufgabenstellung für den Bereich Kommunikation war, ein Kommunikationskonzept zum Thema „Von der Straße auf die Schiene“ zu erstellen. Meine gründliche Vorbereitung hat sich spätestens bei der Lösung der Aufgabe bezahlt gemacht. Wir haben uns 30 Minuten vorbereitet und ich taufte mein Projekt „Von der Straße auf die Schiene. Eine Initiative der ÖBB mit dem Lebensministerium“. Von klassischen Presseaussendungen über ein Konzept zur internen Kommunikation, bis hin zum Abschlussevent „Ein nachhaltiger Abend“ der vom CSR Beauftragten begleitet wird – das sind nur einige Ideen die ich in die Präsentation miteingepackt habe, um sie dann vorzustellen. Ich denke mein Projekt ist gut angekommen, vor allem, dass ich dem Ganzen einen Namen gegeben habe und sich das Thema „Nachhaltigkeit“ in allen Ideen und Kommunikationsmaßnahmen wiedergefunden hat. Mit dem Feedback zu meinem Projekt ging ein aufregender und anspruchsvoller Vormittag zu Ende. Glücklich, dass alles geklappt hat, aber dennoch ziemlich angespannt, ging ich nach Hause.

Nur drei Stunden später kam der erlösende Anruf: Ich war im Traineeprogramm 2012/13! Und 6 Wochen später ging es mit der Kick-off Woche auch schon los!

Das nächste Traineeprogramm beginnt bereits im September 2013. Möchtest auch du dabei sein? Bis 12. Mai 2013 kannst du dich hier bewerben.

Mehr zum Programm „trainees für mobilität“ erfährst du hier und deine Fragen beantwortet dir gerne  Traineeprogrammleiterin Desiree Böhm-Thallner.

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Apr 292013
 


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Desiree Böhm-Thallner

Wollt auch ihr „trainee für mobilität“ bei den ÖBB werden? Ich bin Desireé Böhm-Thallner und leite dieses Programm. Hier erfahrt ihr mehr zum Recruitingprozess und zum Programm selbst.

 

Mein Name ist Desiree Böhm-Thallner und ich leite das Programm „trainees für mobilität“ der ÖBB akademie.

Das Programm richtet sich an FH-/Uni-AbsolventInnen der verschiedensten Studienrichtungen, die wenig bis keine Berufserfahrung haben. Du solltest Lust haben, die ÖBB-Welt mit all ihren Facetten kennenzulernen und das System Bahn gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln.

Das Traineeprogramm dauert 13 Monate. In denen durchläufst du nicht nur vier verschiedene Bereiche in den einzelnen Gesellschaften, sondern erhältst bei Exkursionen Einblicke in die Praxis, entwickelst dich durch Development Center weiter, baust dir durch den Rotationsstellenwechsel ein konzernweites Netzwerk auf und vertiefst vor allem deine fachlichen Kenntnisse!

Das nächste Traineeprogramm beginnt bereits im September 2013 und bis jetzt sind schon zahlreiche Bewerbungen eingetroffen. Das Recruiting ist eine spannende und interessante Aufgabe, die wirklich Spaß macht! Momentan befinden wir uns noch in der Vorselektion, sind aber auch auf Karrieremessen vertreten. Letzte Woche waren wir, unterstützt von zwei Trainees, auf dem TUday13. Vielleicht habe ich mich sogar schon mit der Einen oder dem Anderen von euch über das Programm unterhalten.

Der Auswahlprozess gliedert sich in mehrere Stufen. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist werden alle Unterlagen genau gesichtet. Geeignete BewerberInnen laden wir zu einem Bewerbungsgespräch. Der nächste Schritt für die zukünftigen Trainees ist die Einladung zum Assessment Center, bei dem sie die Jury fachlich und persönlich überzeugen können. Bei erfolgreichem Abschluss des Assessment Centers sehen wir uns in der Kick-off Woche zum Traineeprogramm 2013/14!

Auf jeden Fall habt ihr noch bis zum 12. Mai 2013 Zeit um euch zu bewerben.

Mehr zum Programm „trainees für mobilität“ findet ihr hier.

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